Gestaltung mit Klarheit
Gestaltung beginnt für mich nicht mit Farben oder Formen.
Sondern mit Verstehen.
Viele Dinge sind nicht falsch gestaltet.
Sie sind einfach nicht klar gedacht.
Zu viel Aussage.
Zu viele Ebenen.
Zu viele Erwartungen auf einmal.
Und am Ende weiß niemand mehr,
worum es eigentlich geht.
Und auch nicht daran, Aufmerksamkeit um jeden Preis zu erzeugen.
Mir geht es um Klarheit.
Darum, dass etwas verstanden wird – ohne Erklärung.
Wenn Gestaltung ihre Wirkung erklären muss,
ist sie meist nicht sauber.
So gehe ich an Gestaltung heran:
Ich höre zu, bevor ich entwerfe.
Ich sortiere, bevor ich entscheide.
Ich reduziere, bevor ich hinzufüge.
Nicht alles, was möglich ist, ist sinnvoll.
Nicht alles, was auffällt, trägt.
Gute Gestaltung fühlt sich ruhig an.
Weil sie nichts beweisen muss.
Und auch nicht daran, dass Gestaltung ständig neu erfunden werden muss.
Ich glaube an Dinge, die halten.
An Strukturen, die man versteht.
Und an Gestaltung, die im Alltag funktioniert – nicht nur im Konzept.
Was du hier nicht bekommst:
Keine Show.
Kein Design um des Designs willen.
Keine Oberflächen, die mehr versprechen, als sie einlösen können.
Ich arbeite nicht mit künstlicher Dringlichkeit
und nicht mit „Das muss jetzt so sein“.
Was du hier bekommst:
Klarheit.
Struktur.
Und eine Gestaltung, die dich nicht in den Vordergrund stellt –
sondern das, worum es wirklich geht.
Manchmal ist das genau der Unterschied.
dass etwas klarer werden darf,
nicht größer oder lauter,
sondern verständlicher,
dann könnte das hier passen.

